Fluebrig -> Ersatz am So (S/B/SS) Christian Pittrof

Tourengruppe/-TypSektion, Skitour
Startdatum18.2.18
Enddatum18.2.18
Anmeldeschluss10.2.18
Anmeldenhttps://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/5c93df25-d828-4fba-8acb-0006ac120019
Beschreibung

18.2.2018 [So] Superber Skiberg, nur bei Top-Schneeverhältnissen! Das offizielle SS+ im Clubführer ist meines Erachtens nicht gerechtfertigt. Nach fünfmaliger Skibesteigung würde ich der Tour maximal S geben. Steilste Stelle im Anstieg mit Ski ca. 35°.
Start in Au auf 910 m hinauf ins offene Alpgelände von Alpeli und Stofel (P. 1240), danach Traverse südostwärts zur Alp Fluebrig hinauf (1588 m), dies ist der skitechnisch anspruchsvollste Abschnitt. Bei geschickter Ausnutzung der Geländeformation von hier un

Die obigen Angaben stammen aus unserem Tourenreservationssystem (climbIT).

Tourenbericht

TeilnehmerInnen
Peter Bachmann Ueli Grins Christian Pittrof, Tourenleiter Claudia & Norbert Ludwig, Gäste
Verhältnisse
- Nebel bis 1800m - mässig - bis 1700m 10-20cm Pulver auf faulem Altschnee; darüber Pulver auf hartem Altschnee

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Mit dem Fluebrig sollte es dieses Wochenende nichts werden, Grund: Schlechtwetter am Samstag und am Sonntag schienen mir die Sicht- und Lawinenverhältnisse noch zu prekär für diese anspruchsvolle Skitour.
Also auf zum Redertengrat (2215m) nebenan am Sonntag. Nicht zu früh und südlich & gemütlich um das untere Steilstück im Wald herum. Dicker Nebel zwischen 1000m – 1700m, darüber fing es an aufzuklaren und deutlich kälter zu werden. Nach knapp dreieinhalb Stunden erreichten auch Ueli und der Tourenleiter um 12.30 Uhr den Gipfel, wo wir gleich von Minis Tourengruppe begrüsst wurden.
Es klarte weiter auf, so dass wir die ersten ca. 500 Höhenmeter ungehemmt durch den Pulver runtersausen konnten. Bis zur Rinderweid auf 1300m war dann grösstenteils Blindflug angesagt, den wir jedoch problemlos bewältigten. Die restlichen Hänge im inzwischen schweren Schnee wurden von den Teilnehmer wieder in flotter Fahrt passiert.
Geselliger Ausklang in der Beiz am Wägitaler See.

Danke Euch für’s Mitkommen, bis zum nächsten Mal, Christian

BerichterstatterIn
Christian Pittrof