Uetliberg – Albispass (W/C/T1) Hansruedi Bachmann
| Tourengruppe/-Typ | Senioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3) |
| Startdatum | 4.12.24 |
| Enddatum | 4.12.24 |
| Anmeldeschluss | 1.12.24 |
| Anmelden | https://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/7c8e953d-9c6c-45ec-b850-0b868935adb7 |
| Beschreibung | 4.12.2024 [Mi] Die Wanderung führt uns in rund vier Stunden vom Triemli zur Albispasshöhe. Wir nehmen die S25 nach Zürich HB und die S10 nach Zürich Triemli. Gleich zu Beginn geht es steil hoch mit knapp 400 Höhenmeter zum Üetliberg. Danach geht es in leichtem Auf und Ab auf der Albiskette bis zur Albispasshöhe. Die Aussicht geniessen wir vom Uto Kulm aus. Den Kaffeehalt machen wir im Uto Staffel und Mittagsrast im Restaurant Felsenegg. Ein letztes Mal rasten wir dann auf der Albispasshöhe, wo wir das Postauto nach Thalwil und von dort den Zug nach Wädenswil zurück nehmen. |
Tourenbericht
| Marianne Engeli, Werner Honegger, Agnes Isenschmid, Andreas Isenschmid, Barbara Kern, Liselotte Pouly, Franco Rogantini, Roger Sonder, Margrit Tobler, |
An diesem Tag hatten wir jedes Wetter. Als wir uns am Bahnhof um 7.45 Uhr traffen, nieselte es leicht. Als wir im Triemli ausstiegen und den Aufstieg zum Üetliberg in Angriff nahmen, hatte es aufgehört, aber der Nebel hing tief und schon bald waren wir wie in Watte gepackt. Auf die Aussichtsterasse auf Uto Kulm verzichteten wir deshalb, da die Sicht gleich Null war und wir gingen weiter zum Uto Staffel zum Kaffee. Als wir den Weg Richtung Felsenegg fortsetzten, hatte sich der Nebel etwas gelichtet und wir konnten phasenweise die Sicht ins Sihltal und nach Zürich geniessen. Während des Mittagessens auf der Felsenegg flockte es draussen leicht, aber bis wir Richtung Albispass aufbrachen, hatte es wieder aufgehört und bis zum Albispass erreichte uns sogar der eine oder andere Sonnenstrahl. Schon bald kam das Postauto und es ging 15.32 Uhr via Thalwil zurück nach Wädenswil.
Alle waren sich einig, dass trotz der nicht idealen Wetteraussichten es sich gelohnt hatte, die Tour zu machen und den Tag draussen zu verbringen.
Hansruedi Bachmann, Marianne Engeli (Fotos), Franco Rogantini (Fotos)