Um den Giswilerstock supplement (W/B/T2) Hans Gonzenbach

Tourengruppe/-TypSenioren, Wandern (T1-T3)
Startdatum27.6.18
Enddatum27.6.18
Anmeldeschluss24.6.18
Anmeldenhttps://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/5c93df24-daac-4590-9ff7-0006ac120019
Beschreibung

27.6.2018 [Mi] Aufgrund der sehr guten Wetterprognose gehen wir nicht nur um, sondern auch auf den Giswilerstock. Wem das zu viel ist, der kann auf der Fluonalp die Natur geniessen. Wir starten auf dem Glaubenbielenpass und wandern via Jänzimatt, Chringe, Rückenegg zur Fluonalp. Der Aufstieg auf den Giswilerstock ist ca. 1h, der Rückweg ca. 40 Min. Von der Fluonalp aus gehts in ca. 1h30 zur Bushaltestelle Jwi.
Auf dem Rundwanderweg und dem Giswilerstock bieten sich wunderbare Aus- und Einblicke; Richtung Sü

Die obigen Angaben stammen aus unserem Tourenreservationssystem (climbIT).

Tourenbericht

TeilnehmerInnen
Georg Albisser, Max Bircher, HansRuedi Buser, Marianne Engeli, Ruedi Egger, Peter Hausmann, Gottfried Hiestand, Werner Honegger, Agnes Isenschmid, Tilli Luchsinger, Susi und Geni Merz, Hanspeter Rohrer, Erich Schärer, Chistine Wyssling, Hans Gonzenbach (TL)
Verhältnisse
angenehmes Wanderwetter, Nebel beim Abstieg von der Chrine zur Fluonalp

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Wir starten im Glaubenbielen Parkplatz auf einem Bergsträsschen sanft ansteigend bis zum Hof Fontanen. Die Aussicht auf die Schrattenfluh, Scheibengütsch und die schönen Bluemewiesen erfreuen uns. Dann beginnt ein relativ steiler Bergweg der uns zur Chringe bringt. Welch eine Überraschung – wir werden statt mit schöner Aussicht mit Nebelschwaden begrüsst. Und die Bise weht recht kalt aus dem Tal zu uns herauf.
Auf einem schmalen Bergpfad wandern wir zur Rückenegg, dem höchsten Punkt unserer Wanderung. Hier wäre eigentlich ein Halt geplant gewesen, aber es ist zu unwirtlich um zu Rasten. Der Nebel begleitet uns bis zur Fluonalp. Hier kann entschieden werden, wer mit auf den Giswilerstock aufsteigen will, und wer auf der Alp bleiben will.
Wir starten im Glaubenbielen Parkplatz auf einem Bergsträsschen sanft ansteigend bis zum Hof Fontanen. Die Aussicht auf die Schrattenfluh, Scheibengütsch und die schönen Bluemewiesen erfreuen uns. Dann beginnt ein relativ steiler Bergweg der uns zur Chringe bringt. Welch eine Überraschung – wir werden statt mit schöner Aussicht mit Nebelschwaden begrüsst. Und die Bise weht recht kalt aus dem Tal zu uns herauf.
Auf einem schmalen Bergpfad wandern wir zur Rückenegg, dem höchsten Punkt unserer Wanderung. Hier wäre eigentlich ein Halt geplant gewesen, aber es ist zu unwirtlich um zu Rasten. Der Nebel begleitet uns bis zur Fluonalp. Hier kann entschieden werden, wer mit auf den Giswilerstock aufsteigen will, und wer auf der Alp bleiben will.
12 Optimisten wagen den Aufstieg, obwohl das Kreuz auf dem Giswilerstock nur zwischendurch sichtbar ist. Der Weg ist gut und der Aufstieg angenehm gleichmässig. Oben werden wir mit einer grossartigen Aussicht belohnt. Nach dem Abstieg reicht es noch für einen Durstlöscher auf der Fluonalp.
12 Optimisten wagen den Aufstieg, obwohl das Kreuz auf dem Giswilerstock nur zwischendurch sichtbar ist. Der Weg ist gut und der Aufstieg angenehm gleichmässig. Oben werden wir mit einer grossartigen Aussicht belohnt.
Nach dem Abstieg reicht es noch für einen Durstlöscher auf der Fluonalp.
Die letzte Etappe zur Busstation Jwi ist abwechslungsreich und wir erreichen den letzten Kurs des Tages mit einer kleinen Zeitreserve.

Fotos im Bericht neu eingefügt, da Link nicht kopierbar (8.6.2019, hrb).

BerichterstatterIn
Hans Gonzenbach, Fotos HansRuedi Buser