Vom Zugerberg nach Steinerberg (W/C/T2) Jörg Schwarz

Tourengruppe/-TypSenioren, Tourengruppen-Parent, Wandern (T1-T3)
Startdatum6.11.24
Enddatum6.11.24
Anmeldeschluss3.11.24
Anmeldenhttps://touren.sac-hoherrohn.ch/tours/view/6ed72487-278a-41ed-b058-0972f6549acd
Beschreibung

6.11.2024 [Mi] 08.29 Abfahrt SBB in Wädenswil
09.34 Ankunft Bergstation Zugerberg
K&G im Zugerberg
Höhenwanderung über den Walchwilerberg nach Spitzibüel ob Goldau.
Abstieg zum Bahnhof Steinerberg.
Wanderzeit ca. 4 ½ Std. mit 400 Höhenmeter Aufstieg und 700 Höhenmeter Abstieg.
Mittagessen aus dem Rucksack.
Schlusstrunk im Bahnhöfli Steinerberg.
16.52 Abfahrt SOB in Steinerberg
17.43 Ankunft Wädenswil

Die obigen Angaben stammen aus unserem Tourenreservationssystem (climbIT).

Tourenbericht

TeilnehmerInnen
Max Bircher, Andreas Isenschmid, Clara Geel-von Rotz, Monika Schlegel, Margrit Schär, Peter Hausmann, Marianne Engeli, Elisabeth Kühne, Agnes Isenschmid, Werner Honegger, Silvia Schwarz, Alex Burri
Verhältnisse
meistens sonnig und hoch über der Nebeldecke

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Eine Tour am Zugerberg stand auf dem Programm, doch der angesagte Anstieg der Nebelgrenze veranlasste Jörg zu einer spontanen Programmänderung, ein super Entscheid. Danke. Die Anreise über Thalwil, Zug, Altdorf und mit dem Postauto ins Schächental hat sich sehr gelohnt. Von Spiringen gings mit der Seilbahn hoch nach Ratzi und dies bereits bei schönstem Sonnenschein. Den obligaten Kaffee konnten wir auf der Terrasse geniessen. Gestartet wurde gleich mit 200 Höhenmeter, um auf den sonnenverwöhnten Schächentaler Höhenweg zu gelangen. Mit fantastischer Fernsicht wurden wir belohnt. Kenner der Region haben uns immer wieder auf die einzelnen Bergspitzen aufmerksam gemacht und Reminiszenzen früherer Touren eingestreut. Kurz haben wir uns in eine Gruppe Sportlich und Gemütlichkeit geteilt um dann beim Fleschseeli zu einem Drink wieder zusammen zu treffen, „urchig, gmiätlich und scheen“ wie die Urner sagen.
Für die meisten durfte auch die Gipfelbesteigung auf die Hüenderegg 1874m als Abschluss nicht fehlen. Mit einer grossen Portion Sonnenschein tauchten wir wieder in den Nebel.

BerichterstatterIn
Elisabeth Kühne